Den Raum nach Skulpturen und Objekten durchstöbern:

KIOSK ENVIRONMENT # KUNSTBUDE # RAUMDEFINITION#6 # HEGENHEIM # RAUMZITATEZEIT # BUDENZAUBER # HIRONDELLE #

Swans Fate Objekt/Installation

Ausstellung im neuen Projektraum ATELIERFRANKFURT

"Swans Fate//Qué Será…"
"Das Schicksal der Schwäne" steckt in jeder entscheidenden Handlung. Eine kleine Veränderung der Schreibweise, eine orthografische Veränderung vom t zum d verweist auf eine weitere Vanitasvariante – vom Schicksal - im Vergehen seiend, verwelken, sich auflösend...

Rauminstallation aus Papier mit großer Instabilität.

"Chiffre der Natur" #Objekte

Vom Herbst 2020 bis in den Sommer 2021 werde ich als Künstlerin an dem Projekt der Stiftung 1822 "Schulkünstler" mit Schülern der IGS15 arbeiten.

Der Titel und die Vorgehensweise lauten, Werkprozess IGS 15 - "Chiffre der Natur" – Objekt + Skulptur im Schulbereich.

Skulptur und Raum sind eins. Oben und unten, vorne und hinten. Eine Frage des Verständnisses, nicht der Betrachtungsoberfläche. Aus dieser Position heraus erwächst die Idee zu dem Schulkunstprojekt "Chiffre der Natur" IGS 15.
Die vorhandene Umgebung (Schulumfeld, Lehrräume, Außenbereich, Pflanzen, Topos, Zeit ...) sind ein wichtiger Bestandteil der Identifikation der Schüler*innen. Damit haben sie täglich "Berührung", das ist ein kontinuierlicher Bezug.

Dieser Bezugsrahmen enthält die psychologischen Grundmuster eines Menschen, die ihn als Persönlichkeit individuell prägen werden. Unsichtbar werden Emotionen und Verhalten durch die Umgebungsbedingungen mitgeleitet. Das zu erfassen (ohne es zu benennen) und mit möglichst natürlichen, einfachen Materialien, oder Dingen der Umgebung eine oder mehreren Formen zu Formulieren ist die Idee und das Ziel des Kunstprojektes.
Das Werk der Schüler*innen (der Prozess) wird das Zentrum sein.

Ich freue mich die Dezernentin für Umwelt und Frauen, Rosemarie Heilig als Schirmherrin für das Projekt gewonnen zu haben.

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Seit 1990 zählt das "1822-Schulkünstlerprojekt" zu den vielfältigen kooperativen Fördermaßnahmen der Frankfurter Sparkasse. Im Rahmen dieses Projektes lädt die Stiftung Schulen ein, ihren Schülerinnen und Schülern durch die Berufung eines Schulkünstlers Begegnungen mit aktueller Kunst und mit Künstlern zu ermöglichen...
Weitere Informationen

Die Objekte zu "Chiffre der Natur" sind in alle Richtungen gewachsen// IGS15

Schülerinnen und Schüler der IGS15 haben auf einer sehr langen Papierbahn "Traumhäuser", Höhlen, und Nester gezeichnet...

Objekte I + II
Spitzbau, Schiff, First, Absis

Die Kopfweiden stammen aus dem Frankfurter Stadtwald und wurden mir vom Grünflächenamt zur IGS15 gebracht. Die Aufbauphase hatte im März begonnen.

Die Kopfweidenäste mit einer Stärke von ca.8 - 10 cm bilden das Gerüst (Skelett) für das Objekt I (Spitzdach) und das Objekt II (Schiff mit Absis). Die dünneren Weidenäste haben wir zur Verdichtung des Körpers miteinander verflochten.

In der letzten Phase, die über Jahre laufen kann, werden die Schüler*innen Rankpflanzen an die Äste pflanzen und ich denke bereits im Sommer 2021 fängt der "Bau" an Grün zu werden...

Raumdefinition#6 - DIE SKULPTUR

Skulpturenpark Mörfelden-Walldorf

Entwurf, Modell, Skulptur sind in Kongruenz

Vom Entwurf über die Planung, den Aufbau und den Abbau entstehen verschiedene Einzelwerke. Es ist also nicht eine Skulptur, es sind viele Skulpturen, viele Ansichten und viele Zwischenwerke, die entstehen und für kurze Zeit sichtbar sind.
 
Routinen, Zeremonien, Selbstverständlichkeiten, Hausbau, Geborgenheit, Fremdheit, Fehleinschätzung. Traum, Pflicht, Befürchtung oder ein diffuses Gefühl.
Lücken, Innen, Außen. Der Blick in die weite Welt, der Blick in die eigene Welt, eine Passage...

Die Skulptur - Raumdefinition #6

Entwurf, Modell und Material

Finissage und Abbau

Installation # Objekte für Basel/Hegenheim Eulengasse

Dr. Ana Karaminova zu Cornelia Franziska Charlotte Heier

...bedient sich unterschiedlichen künstlerischen Materialien und Techniken, um neue Wahrnehmungen von Räumen und Objekten zu schaffen. Dabei entstehen Bilder, Skulpturen, Installationen und akustische Werke, die auf das Unsichtbare im menschlichen Alltag verweisen und Existenzfragen aufwerfen. Die Kunstobjekte von Heier regen das Publikum zum Handeln an und in diesem Mitwirkungsprozess werden die gewohnten Wahrnehmungen umgedacht.

Installation # Objekte für Basel/Hegenheim

"Hickelhäuschen, Himmel und Hölle", (Material: Kunststoffnetz, Wachskreide), 160 x 470 cm.

Auch ohne den Werktitel zu lesen ist das nahezu überall auf der Welt bekannte Hüpfspiel sofort erkennbar. Im Deutschsprachigen Raum hauptsächlich als "Himmel und Hölle" bekannt, kann das Spiel mit beliebig vielen Teilnehmer*innen, aber auch nur mit einer Person durchgeführt werden.  Benötigt wird nur ein Stock oder Kreide mit der man die Hüpfkästchen auf dem Boden zeichnet und ein Stein zum Werfen auf die Zahlfelder. Wahrscheinlich deswegen ist das Spiel weltbekannt und erschließt sich ohne große Erklärungen, ohne die Beherrschung von Fremdsprachen- Der Mensch (ganz gleich ob klein oder groß) steht hier im Mittelpunkt. Der Mensch und sein uralter Instinkt sich fortzubewegen. Das Objekt von Cornelia F. Ch. Heier weckt nicht nur Kindheitserinnerungen hervor, sondern aktiviert körperliche Impulse. Zwischen dem Himmel und der Erde sind wir alle Menschen angesiedelt und durchaus in der Lage in einer Interaktion und Kommunikation zu treten, um unsere Umgebung, unsere Handlungsräume, unsere Hüpfkästchen bewusster wahrzunehmen.

"Qué Será…", Papierobjekte, 140 x 320 cm Bodengelege (Schwarmaufbau)

Der Schwarm aus Papierschiffchen durchquert langsam den Raum, ausgeliefert der „höheren Macht“ von Menschenbewegungen und Bedingungen in der Ausstellungshalle. Cornelia F. Ch. Heier  wählt als Titel ihrer Bodeninstallation "Que Sera Sera (Whatever Will Be, Will Be)" – ein berühmtes Popsong, basierend auf einem Kinderlied. Im Text fragt ein kleines Mädchen ihre Mutter, was denn die Zukunft bringen wird. Die Antwort wiederholt sich immer wieder "Que sera sera" oder "Was sein wird, wird sein“. Das Schicksaal der Schiffe scheint vorherbestimmt zu sein, sie scheinen dem Untergang geweiht zu sein. Die Einzelobjekte haben verschiedene Größen und Materialzustände, nur eins ist gleich – ihre Instabilität. Weitere Assoziationen werden dem Publikum überlassen. Die Künstlerin sagt dazu: " Wer flieht hat einen Grund dazu. Wenn die Mittel zur Flucht, die mit Hoffnung auf Überleben, auf eine bessere Zukunft, auf überhaupt ein Dasein sind, von vornherein dem "Untergang" nahe sind – ist die Zerbrechlichkeit des Seins eventuell nicht mehr reversibel."

Eine begehbare Rauminstallation von Elizabeth Coleman-Link und Cornelia F Ch Heier
Ausstellungsraum EULENGASSE «Raumkonzepte vorläufig»

In »RaumZitateZeit« werden die Proportionen einer hinlänglichen Raumwahrnehmung aufgehoben bzw. eine bestehende Raumkenntnis dekonstruiert. Eine andere, noch unerfahrene Raumkonstellation entsteht, nicht jedoch als eine Einheit sondern als Vielheit. In dieser Raumkonstellation verankert sind weitere Raumeinheiten. Es könnten Säulen sein, es sind aber »Stoffbahnen«, die grob gewebt die Raumsituation auf ein weiteres vervielfältigt.
Unterteilungen sind auch in der Struktur der Materialien/Anordnung vervielfacht. »Schachbrettmuster schwarz/weiß und die Webstruktur mit eingebundenen fett eingestickten Zitaten und Worten.
Beides ist also "maschig", horizontal und Vertikal. Und entsprechend der Motivtechnik (kippende Linien zum einen und dicke Stickmaschen zum anderen) tauchen die Motive ineinander.

Dichte aufgedruckte Worte und Hinweise auf den Säcken stehen als Zeichen der früheren Nutzung. Die dichten »druckartig« aufgestickten Zitate verweisen auf Jetztzeitiges, auf Dialog, auf Unterhaltung.
Das Schachbrettmotiv verweist als sinnbildliches Zitat auf einen innerlichen »Kippmoment«, auf einen immateriellen Bewegungszustand.
In der Motivik enthalten ist eine Kontrastlineatur, die sich in Zeit messen könnte (wenn es eine Relevanz der Zeit gäbe...)
Die Objekte stellen einen dynamischen Prozess vor, Bewegung in alle Richtungen.

Entwurf • Planung • Aufbau

Installationsansichten - RaumZitateZeit

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Programm zu RaumZitateZeit

Performative Lesung von Elisa Rivera, Gala Montero. Talking Jazz Erzählungen von Rahulla Torabi.

Nachmittagstanz und eine Lesung/Performance mit Dirk Huelstrunk.

Erweiterungen, Ergänzungen, Komplettierungen in/mit der Installation "RaumZitateZeit".


"...es geht um Handlungsabläufe, die die Gegebenheiten des öffentlichen Raums künstlerisch unterbrechen und in neue Zusammenhänge bringen können. Es ist der vielleicht kurze Moment, der zu einem nachhallenden Erlebnis werden kann, en passant mitten in der Stadt...".

Als kleinste kommunale Ausstellungshalle und als Skulptur gab die Kunstbude 10 Tage einen Einblick in das Werkschaffen von 8 frankfurter Künstler*innen.

Kunst mit dem öffentlichen Raum mit: Katharina Müller (Kamü), Brigitte Kottwitz + Carolyn Krüger (CaBri), Anne Katrin Schreiner, Kai Söltner, Christine Fiebig, malatsion und Cornelia F Ch Heier.

Die Halle wurde nicht nur täglich an einem anderen Ort in der Stadt aufgebaut, täglich wechselten auch die Bezugnahmen, Ausstellungen, Performances und Aktionen in, um und mit der Halle.

Die Standorte: Fischerplätzchen (Fahrgasse), Neebplatz (Bornheim), Merianplatz (Bornheim), Vorplatz des hist. Museum, Friedrich Stoltze Platz/Hauptwache.

Erweiterung der Kunstzone  - der Neugier offenstehend…

DIE HALLE - KunstBude Eröffnung

Eröffnung mit einer Einführung von Petra Schwerdtner auf dem Fischerplätzchen in Frankfurt/M

Der Budenzauber hat begonnen.

DIE HALLE - Das Zimmer der Dolores - Rekonstruktion -V- 2017

CFChHeier

Die Zuschrift

Seit einigen Jahren habe ich keine Nachrichten und keinen Koffer über "Dolores" erhalten. Vor einigen Monaten allerdings erhielt ich eine Nachricht mit dem Betreff "Die tote Dolores".
Die Rekonstruktion des Zimmers der Dolores habe ich dem Neebplatz in Ffm. aufgebaut.

Wie die Person selbst bleibt auch der Nachrichtensender unbekannt. FINAL... (Zuschrift lesen)

DIE HALLE - FREE HUGS – Gratis Umarmungen

FREE HUGS - CaBri auf dem Merianplatz/Bornheim

In den Zeiten von Fremdenfeindlichkeit und der Vertrauenslosigkeit ist das aufeinander Zugehen ohne Voreingenommenheit von großer Bedeutung. Es inspiriert eine Gemeinschaft zu herzbildenden Maßnahmen, baut Aggressionen und alltäglichen Terror ab. Es macht neugierig und schenkt friedvolles Geben und Nehmen.
CaBri nehmen sich rund um die Halle mitten im Frankfurter Trubel dieser wichtigen Aufgabe an.

DIE HALLE - Varianten

CFChHeier

DIE KUNSTBUDE ALS SKULPTUR
Auf-Abbau. Formen zum Thema: "Die Lage der Dinge im Raum"

DIE HALLE - Panorama

malatsion

In einer Zeichen-Performance und partizipativen Kunstaktion hat die Künstlerin malatsion "Die Halle" in eine Regenwald-Kulisse verwandelt – eine dichte, üppige Vegetation ist im Zeichenprozess allmählich gewachsen. Während einer zweiten Phase haben die Besucher, mit Hilfe eines feuchten Schwammes eine Pflanzenart symbolisch ausgelöscht und in der hinterlassenen Leere deren lateinischen Namen aufgeschrieben.
Am Ende steht ein Panorama von wissenschaftlichen Bezeichnungen, die in ihrer sprachlichen Abstraktion den endgültigen Verlust der Sinnlichkeit und Suggestion der Pflanzen-Zeichnung unterstreicht.

Jeder von uns ist mit seinem Lebensstil unbewusst für die Veränderung der Natur mit verantwortlich – der Löschvorgang wird dafür zum Sinnbild.

DIE HALLE - Archiv neuer Wirklichkeiten

Anne Katrin Schreiner

Im ARCHIV NEUER WIRKLICHKEITEN geht es um das Sammeln und Bewahren und die Freiheit, mögliche Abwandlungen zuzulassen. Fotografien aus Zeitschriften der 60er Jahre erscheinen als modifizierte Dokumente, entziehen sich dem Zeitkontext und entwickeln in der Überarbeitung ihr Eigenleben. Kulturgeschichte neu gedacht: Werke von Vasarely und Gaudi vereinen sich, etruskische Vasen werden von eigentümlich Pflanzen überwuchert und die Heiligen Drei Könige befinden sich in heiterer Geselligkeit. "Die Halle" bietet mit ihrer mobilen Konzeption einen offenen Möglichkeitsraum, "Kunst-Geschichten" im städtischen Kontext zu platzieren.

Das ARCHIV NEUER WIRKLICHKEITEN sucht den Dialog mit dem Historischen Museum und dessen Intention, Geschichte und Erinnerungen nicht nur zu bewahren, sondern in die Jetztzeit zu transportieren.

DIE HALLE - Mehr Gruen!

MEHR GRÜN! Gartenbilder und grüne Erinnerungen

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Farbe GRÜN fragt Christine Fiebig.
Vor der Halle lässt sie mit Hilfe der Besucher die unterschiedlichsten grünen Erinnerungen auf Blättern, Blüten, Stengeln, Schmetterlingen, Bienen und vielem mehr aufleuchten. Diese werden anschließend außen auf die Halle angebracht, so dass im Laufe des Tages mitten in der Stadt eine faszinierend grüne Landschaft entsteht. In der Halle zeigt Christine Fiebig Bilder ihrer eigenen grünen Vorstellungswelt.

DIE HALLE - Ich, der Auftrag.

Kai Söltner

"Ja, ja, Sie! Ich brauche Ihr Haar, eine Locke. Um Ihren Auftrag zu erfüllen! Um Ihre Verfasstheit, Ihre Erfahrungen der vergangenen Wochen zu malen, die sich auch in Ihrem Haar eingelagert haben.
Mit dem homöopathischen Mittel, das ich aus Ihrem Haar herstellen und einnehmen werde, bin ich ganz Ihr Ich. Ich in Ich. Und ein Gemälde!"
Eine besondere Begegnung mit Kai und der Kunst - Aus den Haarlocken stelle ich homöopathische Mittel her. Diese werde ich zu mir nehmen und unter dem Eindruck der Personen Bilder mit der Zunge auf Leinwände malen. Um klare Vorstellungen von der Personen zu bekommen, führe ich mit einigen vorab Gespräche, damit ich Auffassungen, Stellungnahmen und Überzeugungen durch die Einnahme der Medikamente wirklich ihn mir realisieren kann. Die Aktionen gipfeln in einer Vernissage, zugegebener Zeit.

Erlkönig - Die Halle

Teststrecke: Querstraße/Schmickstraße. Schwierigkeitsgrad: Sturmböen, Gegenwind, Regenschauer, LKW Verkehr. Geschwindigkeit Aufbau: 15 min. Abbau 5 min. Ergebnis: leistungsgebundene Skulptur mit Halleffekt (Die Halle).

Marktstatus: Erscheint ab 18. Juli im Stadtraum Ffm. (Siehe Artffmapp).

Die Halle - KunstBude - Produktion

Die Halle - kommunaler Ausstellungsraum 2017 - Erweiterung der Kunstzone

Konstruktion und Material: Die "Skulptur" ist als "Schachtel", faltbar und mobil aus Doppelwandpappe konstruiert. Die nutzbare Fläche beträgt 2,56 m². Höhe: 230 cm. Breite: 124 cm x 5 Stk.

Konstruktion

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BUDENZAUBER - xqm

Staunen und Spielen zwischen den Häusern - xqm. Objekt und Bewegungsbeitrag zum Projekt x-qm "wem gehört der Raum zwischen den Häusern".

Das letzte x-qm Wochenende vom 23. - 25. September 2011 auf dem Friedrich-Stoltz-Platz.

Es gab frische Infos, Spielanleitungen und Material aus der Bude.

Der "Schatten" der Bude, das Hickelhäuschen wurde zum Zentrum des Geschehens.

Ochs vorm Berg und andere Anordnungen

Weitere Beiträge zum Projekt x-qm sie unter: Produzentensozietät: "Kunstboutique" im Untergrund. Informationen zum Projekt xqm finden Sie über: www.x-qm.de

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Der Kiosk als semi-transparente Installation im öffentlichen Raum

Der Kioskkörper besteht aus transparentem Plexiglas - die Wandung ist silhouettenscheinig - die Transparenz lässt die Verschmelzung des äußeren Erscheinens - Körperoberfläche - mit dem Inhalt - Aktivität - geschehen.
Die Umgebung - beteiligt wie unbeteiligt - ist ein unausweichlicher Bestandteil des Kiosks.
Besucher und Passanten sehen einander von innen nach außen ebenso wie von außen nach innen und integrieren sich so mit der Raumskulptur. Der Raum mit Inhalt tritt - metamorphisch - in Erscheinung.
Es ist ein Versuch die Komplexität von äußerer und innerer Eigenschaft einer skulptural - räumlichen Arbeit im/mit dem öffentlichen Raum wiederzugeben.

Hr Kultur Kompakt 6. 09. 00 (Leonie Röhmling)

Trotz der Konkurrenz der 24 Stundentankstellen, Kioske, oder hoch frankfurterisch gesprochen - Büdchen, sind die besseren Schnellversorger, sie liegen meist näher und sind oft noch tatsächlich von freundlichen Menschen betrieben. Das meint auch Leonie Römling, die uns über ein Projekt informiert, das dem Kiosk den längst verdienten Aufstieg in das Reich der Kunst verschafft.
"Einer Stadt ohne Kiosk sollte man am besten den Status einer Stadt aberkennen, der Kiosk verkörpert das, was das städtische Leben wirklich ausmacht.
Die freundlichen Händler an der Ecke befreien uns von den Ketten der Ladenöffnungszeiten. Sich noch schnell eine Tüte Chips für den Fernsehabend besorgen zu können oder Zigaretten und Dosenbier, hat das Flair einer Metropole."
Diese Erfahrung machte auch C. Heier, als sie eine Stadt ohne Kioske besuchte, deren Namen wir aus Rücksicht ihrer Einwohner hier lieber nicht erwähnen möchten. Als sie dann in das mit Kiosken gesegnete Frankfurt zurückkehrte, lag es nahe die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Ihr Frankfurter, die ihr abends an der Trinkhalle ein Schwätzchen haltet, beachtet und achtet sie, seit froh, dass ihr sie habt.
"Ich habe einen Kiosk gewählt, nicht einen Kiosk im uns allen bekannten Sinne, sondern ich bespiele den Kiosk als Skulptur".
C. Heiers Skulptur wird etwa 13,2m² groß und 2,30 m hoch sein. Mit diesen Maßen also durchaus ernst zu nehmen. Das schnöde Büdchen wandelt sich so in einen abstrakten Begriff.
Der Baustoff ist halb durchsichtiges Plexiglas, das dem Ganzen eine nebelhafte Erscheinung gibt, Silouhettenscheinigkeit nennt C. Heier das. Gleichzeitig stellt es eine Verbindung von innen und außen dar. Durch das sehen und gesehen werden wird jeder Passant zum Beteiligten. Die Umgebung des Kiosks bekommt eine Bedeutung, er wird zum Aufmerksamkeit erregenden Fremdkörper aber nicht zum Störfaktor.
Wichtig ist auch der tatsächliche Inhalt des Kiosks, mit Wehmut erinnern wir uns an Tüten voller Brausebonbons von denen einem so herrlich schlecht wird und an Lakritzschnecken für 10pf das Stück, natürlich besteht die Hoffnung sie da wieder zu treffen, aber das wird leider nicht ganz so sein. Denn in dem Kiosk von C. Heier ist Kunst das Programm, so wird es urbane Illuminationen von J. Sauer geben, Schrift von Volker Stein und spontan Gefertigtes von Rene Römert, und dann erfüllt sich die Hoffnung doch, C. Lermer wird aus alltäglichen Kioskgegenständen Kunstobjekte fertigen, diese gestalteten Pappbecher oder Tüten machen einem erst klar, wie einfach Schönheit doch sein kann und mit wie vielen liebenswerten Gebrauchsgegenständen wir uns täglich umgeben.
C. Heier beschäftigt sich auch mit Verpackung, die sind aber mehr als nur kleine hübsche Objekte, hier wird das Plastiksäckchen zur Hopetüte."

Zur Einführung

Kiosk, die Skulptur

Die Orte, Silouettenscheinigkeit, Transparenz, Public Space, Kunst mit/im öffentlichen Raum

Die Einführung

Transkription der Einführung von Dipl. Soz. Kristine Erdmann
"…und nicht nur Hopes geschaffen hat, sie hat auch ein Projekt in Gang gesetzt, das Aktionsfläche für weitere Künstler ist, in den nächsten Wochen.
Heute feiern wir die Eröffnung des Kiosk Environments. Der Kiosk wird in den nächsten Wochen durch Frankfurt wandern.
Um es vorwegzunehmen - ich erkläre jetzt nicht, was dieser Kiosk zu bedeuten hat, ich werde jetzt keine Gebrauchsanweisung zur Rezeption geben.

Wenn ich mich dem Begriff Kiosk systematisch nähere, betrachte ich zunächst den Begriff Kiosk und die Bedeutung Kiosk, die eine alltagspraktische Funktion hat, was Cornelia sehr schön in ihren Einladungen erklärt, was ein Kiosk eigentlich für eine Funktion hat, was er leistet. Das spontane Einkaufen, wenn man was vergessen hat, spontanen Gelüsten nachgeben, wenn man tagsüber etwas vergessen hat, abends kann man diese Dinge noch schnell am Kiosk kaufen.
Nicht in allen Städten gibt es Kioske. Z. b. in Wuppertal gibt es keine Kioske, und da vermisst man Kioske ganz furchtbar, wenn einem da abends um neun einfällt, dass man noch ein Bier trinken möchte oder noch etwas zu besorgen hat, muss man an eine Nachttankstelle mit dem Auto und merkt, es ist ein struktureller Mangel keinen Kiosk zu haben.
Als ich wieder in Frankfurt war viel mir auf, dass in Stadtteilen wie Bornheim, Nordend oder auch Bockenheim, Kioske eine Zäsur sind in der Architektur. Wir haben klassischerweise einen Block, eine Ecke, einen Kiosk, eine Querstraße, einen Block, eine Ecke, einen Kiosk und wieder eine Querstraße - so schön ist es in Frankfurt.
Und wenn ich mir vorstelle, dass dieser Kiosk durch Frankfurt wandert und ein Gedankenexperiment mache - wenn wir uns sehr, sehr langsam durch Frankfurt bewegten - dann würden wir auch diesem Kiosk in regelmäßigen Abständen begegnen - wir müssten langsamer sein, als er auf - und abgebaut wird.
Woher kommt das Wort Kiosk? - Es hört sich nicht besonders hessisch an, Hessen sagen auch ab einer bestimmten Promillegrenze Waasserhäussche oder Trinkhalle, Kiosk muss eben deutlich ausgesprochen werden.
Kiosk wurde im 18.Jh. Aus dem französischen Kiosque entlehnt und bedeutet offener Gartenpavillon. Ursprünglich stammt das Wort aus dem türkischen Kösk, Cornelia Heier sagt, eigentlich aus dem persischen Kušk.
Die moderne Bedeutung erfährt der Kiosk im 19 Jh., das war die Zeit, in der die Kioske in der Stadt Einzug fanden.
Also, ein Kiosk ist ein Gartenpavillon, wenn ich mir jetzt genau angucke, was ist das hier für ein Ding und was macht dieses Kiosk Environment eigentlich aus, dann merke ich schon an dem Namen, das ist keine Trinkhalle und kein Wasserhäuschen, das ist ein Kioskenvironment - das ist ein Zungenbrecher.
Wir sehen einen fliegenden Leichtbau aus Kunststoff - ein Leichtbaupavillon in Anlehnung an einen Gartenpavillon, dieser Leichtbaupavillon hat ein Fenster, was für Kioske typisch ist, in einem Kiosk dient dieses Fenster der Warenausgabe - hier können ebenfalls Waren aus dem Fenster ausgegeben werden, im Unterschied zu unserer bisherigen Kioskerfahrung fehlt aber ein Hinweis auf diese Ware. Normalerweise hängen Schilder und Plakate von Coca-Cola, Henningerbier etc.
Also wir sehen, aha - der Kiosk ist kein Kiosk.
Ein Indikator für Autonomie von Kunstwerken ist, dass sie sich vermitteln, auch wenn sie aus der Rahmung Kunst herausgenommen werden.
Ein Beispiel, ein Bild von Jackson Pollock - mit den Farbklecksen, wenn es nicht im Museum hängt, sonder in einer Druckerei auf einer Druckmaschine liegt und wir hinschauen, wissen wir es ist kein Papier mit zufälligen Farbklecksen, sondern ein Kunstwerk und so ähnlich verhält es sich mit diesem Kiosk, er steht nicht in einem Museum, sondern in einem Stadtteil wo wir in einem Radius von so 5 min. Fußweg viele Kioske finden und trotzdem wissen wir sofort es sieht aus wie ein Kiosk aber es ist ein Kioskenvironment.
Also, normalerweise werden bei Eröffnungen andere Kunstwerke herangezogen - das möchte ich nicht tun, dennoch fällt mir ein Bild ein, das ich zitieren möchte - es ist von Magritte - die Pfeife - das er gemalt hat.
Das Bild einer braunen Pfeife und unten drunter steht - çeci n’est pas une pipe - dies ist keine Pfeife - es ist eine gemalte Pfeife und das Bild trägt den Titel - das ist keine Pfeife.
Und wenn wir in der Kunstgeschichte zurückdenken haben Bilder meist einen Titel, der auf das verweist, was sie abbilden - z. B. der Mann mit dem Goldhelm, die Frau des Kardinals, Sehnsucht im Abendrot - man sieht an dem Bild, das es keine Pfeife ist, man kann auch keinen Tabak daraus rauchen, so ähnlich ist es mit diesem Kiosk - dies ist kein Kiosk, sondern ein Kioskenvironment.
Es ist kein Wasserhäuschen sonder ein Plastikhäuschen, es ist auch eine Plastik - es ist keine Trinkhalle, sondern eine Sehhalle, und zwar sehen mit - h - und das Fenster dient nicht zum Abverkauf von Kunstwerken, sonder der Inszenierung vom Abverkauf von Kunst - es hat also etwas mit der Wahrnehmung eines Kiosks zu tun und weniger mit der Funktion und auch das Licht sagt mir ganz klar, das ist nicht das Licht eines Kiosks - keine Bonbonillumination, es ist das Licht eines Environments…"

Projektförderung durch…

das Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt, die Fa. Röhm, Herrn und Frau Reitzlein, die Fa. Steinschlag, Fritz deutschlanD e.V. und viele Freunde.

… ins Archiv zu: Kiosk Drops in Berlin 2001

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HIRONDELLE - INTERIMS ATELIER

Hirondelle - Interims Atelier 2014 im NOVEMBER

Erweiterung der Kunstzone - Zwischenlandung

Ausstellungen Eröffnungen Performance Interventionen Abendbrot Lachyoga Künstlergespräche Siebdruck Vorträge interdisziplinäre Poesie Atelier Film Lesungen Soundprojekt Neuigkeiten Geschichten Planung Amüsement.

Hirondelle Interims Atelier...
...eine künstlerische, Zugvogel gleiche Handlung im November 2014.

Hirondelle - Interims Atelier

Erweiterung der Kunstzone - Zwischenlandung

Drei Ausstellungen und 17 Veranstaltungen konnten von 04. – 30.11. 2014 im Rahmen der Frankfurter Ateliertage in Rödelheim, Westerbachstraße 29. bestaunt und erlebt werden.

Das Interimsatelier, eine ambulante Kunsthandlung, eine runde, künstlerische Intervention, ein Gesamtwerk vieler Beteiligter.

Erweiterung der Kunstzone findet an Orten statt, die den üblichen, kontextgebundenen Kunstorten entgegensteht. Etabliert für einen kurzen Zeitraum, konzentrieren sich in diesem Kunstraum-Modell eine Vielzahl von Veranstaltungen und Situationen, die eine dynamische Relation der direkten Beteiligten, wie der Anwohner und Besucher hervor bringt. Die Wahrnehmung "raum-zeitlicher" Veränderungen und ihre Bewertung als kulturelle Ressource wird lebendig bearbeitet und inszeniert.

Ein Interims Atelier? Ateliers bleiben häufig vor der Öffentlichkeit verschlossen, warum weiß der Künstler allein.

Interims Atelier ist ein öffentlicher Arbeitsraum. Durch große Schaufenster kann hineingeschaut werden, das künstlerische Schaffen und treiben verläuft sich bruchstückhaft in den publik space. Neugierige, Passanten, spontan Interessierte können einfach eintreten, die Schwelle ist niedrig und geläufigen Erfahrungen ähnlich (Schaufenster, inszenierte Gegenstände). Ein Atelier ist keine Galerie, auch keine Ausstellungshalle obwohl der Mittelpunkt des inszenierten eindeutig Kunst ist – und kein Irrtum…

Beteiligte:
Kerstin Lichtblau, Michael Bloeck, Cornelia F Ch Heier, Petra Pfeuffer, Finn Lauberger, Caroline Geiger, Brigitte Kottwitz, Stefan Beck, JüOllMan, Harald Etzemüller und Vladmir Combre de Sena, Sima Abidi, Rainer Böhm.

Blick in das Interims Atelier...

Die Schwalben

Sehen Sie doch selbst...

zum Artikel von Dörthe Krohn

Hirondelle - Eröffnung

Schwalben schlafen im Fliegen

Die eine Gehirnhälfte schläft, die andere koordiniert den Flug. Schwalben fressen im Flug und sie tun alles Mögliche im Fliegen ... Künstler tun so etwas auch...

Eine überraschende Einführung von der Kuratorin Petra Pfeuffer am 05.11.2014.

Ausstellung - Das Zimmer der Dolores - C. F. Ch. Heier

"Das Zimmer der Dolores". Eine begehbare Rauminstallation von Cornelia F. Ch. Heier. Eine Rekonstruktion von 2013.

Eröffnung: Mittwoch, den 05. November 2014
Investigative Recherche. Zuordnung und Interpretation der Gegenstände. Dolores entsteht durch den Blick in einen Spiegel. Das Abbild eines Abbildes. Abwesenheit und ihre Folgen. Aufbau IV. Zum Zimmer.

 

Cornelia F. Ch. Heier: Künstlerin. Wo sind die Zusammenhänge und wie schön ist das Leben – es sind elementare, existenzielle Fragen deren Antworten in vielen Einzelteilen entwickelt werden.
Bild Objekt Skulptur Installation Audios – das sind Heier‘s Mittel, Antworten zu formulieren.

2 Zimmerbilder

Ausstellungsansichten

Ausstellung - "Zwischenwelt" - K. Lichtblau

Malerei & Siebdruck von Kerstin Lichtblau

Eröffnung: Mittwoch, den 12. November 2014

Augenmädchen und wild creatures; Fuchs, Kaninchen, Kanarienvogel, Chimäre sind ein Gegenüber/ Miteinander der Augenmädchen. Radikal - Human, melancholisch - revolutionär, utopisch - realistisch. Der Siebdruck erschließt den Raum, bildet Kontext, verortet die Bilder in Stadtlandschaften, Plattenbauten, Naturlandschaften, Urban Gardening Scenes, Wald - und auf der 42. Street New York.

Kerstin Lichtblau: Künstlerin. Der Spiegel der Seele. Die Augen sind das Zentrum Ihrer Malerei. Hinein- und Hinausschauen. Die Selbstreflexion als Ansporn für den Betrachter und Erlebniswelt - Einblick. KL Info

Siebdruck

"wild creatures", Siebdruckaktion mit Kerstin Lichtblau

Bedruckt wurden unter Anleitung und mit einer Einführung in den Siebdruck, TShirts, Jacken, eine Holzbohle und viele Taschen.

Film - Finn

Filmabend, Neue Musik, altes Berlin mit Finn Lauberger

Eine Stadtreise. Eine Zeitreise. Eine Klangreise. Ein beeindruckender Stadtfilm.

 

 

Finn Lauberger: Kultur Netzwerker, in etlichen Gruppen und Vereinen aktiv beteiligt.

Lachyoga eine künstlerische Intervention

Zeit zu Lachen

Montag,  17. 11. 19 Uhr - künstlerische Intervention Lachyoga mit Brigitte Kottwitz.

Mit bewusstem Lachen können wir in die unbewusste Bewusstseins-erheiterung vordringen. Lachen als gemeinsam erlebte Skulptur – ein soziales Environment. Die steife Haltung in der Kunst wurde an diesem Abend aus der Lunge gelacht…

 

 

 

Brigitte Kottwitz: Künstlerin. Seit Jahren als Fluxusanhängerin und als Lachyoga Vertreterin unterwegs, verbindet Sie die Fäden zwischen Sein und Objekt, zwischen Wesen und Ding neu.  Lachyoga als skulpturales Schaffen.

Ausstellung - "Thu dich um" - M. Bloeck

"Thu dich um" - Be Poet Michael Bloeck 

Eröffnung: Mittwoch, den 19. November 2014, 19 Uhr.
In Rödelheim gibt es eine Ausfahrtsstraße mit dem Namen Thudichumstraße. ‚Sich um zu tun‘, weiterentwickeln, nach vorne zu schauen ist Thema bei der Ausstellung "Hirondelle". Um die Ecke in Alt-Rödelheim soll die letzte zusammenhängende Fachwerkzeile abgerissen werden.

Wohnen, Leben, Zukunft - wie können wir interagieren, Einfluss nehmen? Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Siebdrucken, Zeichnungen, Texten, Worten und Installation soll Anregungen geben.

Michael Bloeck: Künstler. Er ist Zeichner und Poet (interdisziplinäre Poesie). Sein Blick ist fokussiert auf das, was wir nicht mehr sehen. Seine Worte zielen auf das unge/erhörte. bepoet

MichaelBloeck

Alle Fragen, alle Antworten

via Skype

Freitag, 21. 11. 19 Uhr - Alle Fragen, alle Antworten mit Stefan Beck via Skype.
1 Stündiger Akt mit fünf Fragen und fünf Antworten und technischen Störungen.

Stefan Beck: Medien Künstler, dessen soziales Kunstwerk seit Jahren wächst. Betrachtungen in Wort und als Werk im Rahmen von "Multi Trudi Artspace and Artproject" und der "Sprechstunde" auf radiox sind seine zentralen Werke.

Sound Performance

Sound Performance mit JüOllMan

Mittwoch, 26. 11. 19 Uhr - Sound aus Kistchen, Kisten, mit Harfe, Megaphon, Stimmfetzen, Metallbändern, SchlagzeugGitarre, einer Kurbel und vielen kleinen Gerätschaften.

JüOllMan: Jürgen Ruprecht, Olli Kaib, Manfred Reitzlein. Klangcollagen experimentier Gruppe von Open Source Sound Collective. Thematische Hörspiele stehen für die drei Männer jedes Jahr 1x im Zentrum ihrer "Fingerübungen" und als "Geheimtipp" die seltenen live Sound Performances.

JüOllMannBilder

Finales Wochenende

FAT Atelierbetrieb Big Bang

Sima Abidi, Rainer Böhm, Cornelia F. C. Heier. Comedia del Mundi, verdrehte Sprüche. Aktionszeichnen auf Kacheln.
Der große Knall danach. Zum Abschluss BIG Bang von JüOllMan und Kehraus.

Sima Abidi: Künstlerin. Sie entfaltet Ihre Kraft im unmittelbaren Kontakt zum Besucher.

Rainer Böhm: bildender Künstler. Seine Bilder und Objekte verkehren sich Sprichwörtlich.

Kehr aus!!! Ende!

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Mit freundlicher Förderung durch das